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Die Ponyernährung – Grundregeln und worauf man achten sollte!

Mit der Ponyernährung muss man sich beschäftigen

Die richtige Fütterung ist ein großes Thema, mit dem sich jeder Ponybesitzer mindestens einmal in seinem Leben auseinander setzen sollte.

Um Dein Pony mit allen wichtigen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen zu versorgen, muss bei der Berechnung der täglichen Futterration auf das richtige Futter geachtet werden.

Gut zu Wissen
Das Futter wird im Ponykörper für so gut wie alle Stoffwechselvorgänge benötigt. 

Jedes Pony hat einen anderen Anspruch an seine Ernährung. Hierbei ist zu Unterscheiden ob es sich um einen Hochleistungssportler oder um den allseits geliebten Freizeitkumpel handelt. Aber auch die älteren Ponys oder die tragenden bzw. laktierenden Stuten sind in ihrem Anspruch nicht zu vernachlässigen sowie die Jungtiere und die kranken Ponys.

Die richtige Fütterung besteht aus Abwechslung, welche in unterschiedlichen Futterarten gewährleistet werden kann.

FutterartBestandteile
SaftfutterGras, Obst und Gemüse
RaufutterHeu, Stroh, Heulage und Silage
KraftfutterPellets, Müsli, Hafer
ErgänzungsfutterVitamine, Mineralstoffe, etc.

Grundregeln – die richtige Ponyfütterung

  • das Verdauungssystem des Ponys ist nicht auf große Fütterungsmengen ausgelegt, es ist daher Ratsam mehrere kleinere Portionen über den Tag verteilt zu geben.
  • Kraftfutter sollte nicht vor oder direkt nach dem Reiten gefüttert werden
  • Zuerst Raufutter füttern und danach erst Kraftfutter geben
  • Eine Umstellung der Fütterung sollte immer in langsamen Schritten erfolgen ca. 10-14 Tage, so kann sich das Verdauungssystem an die veränderte Fütterung gewöhnen. Dies gilt nicht nur für Kraftfutter sondern auch für Ergänzungsfutter (Mineralfutter). Im schlimmsten Fall droht eine Kolik.
  • Das Pony sollte in Ruhe fressen können, nur so kann es das Futter sorgfältig kauen und das Kolik Risiko wird minimiert.
  • Auf Sauberkeit in den Futtertrögen sollte sorgfältig geachtet werden, denn durch Verschmutzungen und Verunreinigungen wird das Infektionsrisiko erhöht.
  • Ausreichend Wasser sollte dem Pony immer zur Verfügung stehen, ein Pony trinkt am Tag ca. 30 – 40 Liter. Wichtig auch hier die Tränkebecken sauber halten.
  • Mineralsalzlecksteine versorgen das Pony mit lebensnotwendigen Mineralien und Spurenelementen
  • Für die richtige Fütterung muss das Futter kühl und trocken gelagert werden um es vor Schimmel und Pilzbefall zu bewahren. Am besten in einer stabilen Futtertonne wo es zusätzlich noch vor Ungeziefer und Nagetiere geschützt wird.
  • Das Pony sollte regelmäßig bei der Fütterung beobachtet werden, nur so bekommt der Ponybesitzer mit ob es richtig frisst oder ob es eventuell Probleme beim kauen hat. Sollte dies der Fall sein könnte es ein Hinweis auf Zahnprobleme sein.

Saftfutter

ponyernaehrungDa Ponys sich in der Natur hauptsächlich von Gras ernähren, gilt dies in der Ponyernährung als Grundnahrungsmittel. Aber auch Äpfel, Bananen, Birnen, Karotten und Rüben zählen zum Saftfutter.

Rüben bzw. Rübenschnitzel oder auch Melasseschnitzel werden im Winter gerne als willkommene Abwechslung in den Alltag mit eingebracht. Sie sind appetitanregend und für Ponys die an Gewicht zunehmen müssen besonders gut geeignet. Positiv auf die Darmflora kann sich das vorhandene Pektin in den Rübenschnitzeln auswirken. Sie enthalten wertvolle Rohfasern, sind reich an Calcium und haben einen Eiweißgehalt von ca. 7 %.

Wer sein Pony mit ihnen füttern möchte, sollte reichlich Zeit mitbringen, denn gepresste Rübenschnitzel müssen vor der Fütterung mindestens 12 Stunden eingeweicht werden. In dieser Zeit quellen die Rübenschnitzel sehr stark auf und die Menge vergrößert sich auf ca. das Vierfache. Nicht richtig aufgequollene Rübenschnitzel können beim Pony eine Schlundverstopfung oder eine Kolik verursachen. Eine kürzere Einweichzeit haben lose Rübenschnitzel, bitte hier auch drauf achten das alles richtig aufgequollen ist.

Tipp
Mit der Zugabe von warmen Wasser quellen die Schnitzel etwas schneller auf als im kalten Wasser.

Wird jedoch die Quellzeit überschritten kann es passieren, das die Rübenschnitzel anfangen zu gären. Dies muss zwingend vor der Fütterung kontrolliert werden. Das Verdauungssystem muss sich erst langsam an dieses Futter gewöhnen, von daher gilt auch hier langsam anfüttern und später kontinuierlich füttern. Man kann dem Pony aber auch eine Runkelrübe füttern, diese sollte gut gesäubert und unzerkleinert gefüttert werden. Wird hierauf nicht geachtet besteht die Gefahr, dass das Pony die kleinen Stücke zu schnell runterschlingt und so wieder das Risiko einer Kolik begünstigt.

Rote Beete eignet sich auch sehr gut als Saftfutter, aber nicht jeder Vierbeiner mag die roten Kugeln, andere wiederum sind ganz verrückt danach. Da sehr viele Vitamine in der Roten Beete enthalten sind eignet sie sich daher gut zur Fütterung im Winter.

Raufutter

Bei der Fütterung ist es wichtig darauf zu achten, das der Vierbeiner auch mit ausreichend Raufutter gefüttert wird. Als Raufutter bezeichnet man getrocknetes Gras von Wiesen, Stroh aus Hafer-, Gerste- oder Weizen.

Heuschnitt

Der Heuschnitt wird in den ersten, zweiten und dritten Schnitt eingeteilt, also je nach Erntezeit. Um die beste Erntezeit für das Heu zu bekommen, nimmt man den ersten Schnitt, denn dann befindet sich das Gras noch in der Gräserblüte und enthält viele Nährstoffe.

Am frischen Wiesenduft und an der kräftigen hellgrünen Farbe erkennt man ob das Heu frisch ist oder nicht. Frisches Heu kann in der Regel bedenkenlos an den Vierbeiner gefüttert werden. Finger weg von verschimmeltem Heu, dies kann bei einem Pony zu einem chronischem Husten führen. Auch dann wenn nur die verschimmelten Stellen entfernt wurden. Schimmel befindet sich immer im ganzen Heuballen und sollte deshalb nicht mehr verfüttert werden, sondern gehört entsorgt.

Gut zu Wissen
Für die richtige Ponyfütterung mit Heu kann man sich an eine grobe Faustformel halten: 1,5 kg Heu pro 100 kg Körpergewicht pro Tag und mindestens fünf Stunden sollten ein Pony daran zu fressen haben.

Da dies nur eine grobe Faustformel ist kann die Heuration natürlich auch individuell angepasst werden. Einige Ponybesitzer reichen ihren Vierbeinern 24 Stunden am Tag Heu, das kommt der Verdauung des Ponys zu Gute. Manche Ponys bekommen einen Heubauch, was aber nicht bedeutet das es zu dick ist. Lebt ein Pony in der freien Natur ist es ganz normal, von daher braucht man sich keine Sorgen machen, dass das Pony gleich an Übergewicht leidet nur weil es einen Heubauch hat. Im Gegenteil, ein Pony mit Heubauch ist allemal gesünder, als eines das zu wenig Heu bekommt. Zu wenig Heu kann die Verdauung behindern und so eine Kolik auslösen.

Stroh

Für die richtige Ponyfütterung gehört neben dem Heu auch das Stroh dazu, denn Stroh kann eine wertvolle Quelle für Mineralstoffe sein und zum anderen dient es auch der Beschäftigung. Die Ballaststoffe und langen Fasern spielen für die Verdauung eine wichtige Rolle, auch wenn das Stroh ansonsten kaum Nährstoffe aufweist.

Gut zu Wissen
Die Ponys die auf Sägespäne anstelle von Stroh stehen sollten bei der Fütterung ganz besonders nicht vernachlässigt werden. Sie benötigen täglich mehr Stroh als ihre Kameraden in der Strohkabine.

Als grobe Faustformel bei der täglichen Strohfütterung kann man sich an ca. 3-4 kg pro Pony halten. Wichtig ist auf die Qualität beim Stroh zu achten, denn nur welches frisch nach Stroh duftet und eine goldgelbe Farbe hat darf verfüttert werden.

Achtung
Sollte das Stroh nach Schimmel riechen oder mit Mäusekot oder Dreckklumpen verunreinigt sein, gehört es entsorgt und darf nicht mehr verfüttert werden.

Heulage und Silage

Eine weitere Raufutterart für die richtige Ponyfütterung ist die Heulage und die Silage, die am häufigsten bei Pony mit Atemwegserkrankungen oder Allergien gefüttert werden. Heulage und Silage sind staubärmer als das übliche Heu. Heulage ist ein Produkt zwischen Heu und Silage, da sie nach dem Schnitt auf 50 %- 60 % Trockenmasse runtergetrocknet wird um anschließend gepresst und luftdicht verpackt zu werden. In der Ponyernährung wird immer mehr Heulage eingesetzt, da es weniger Eiweiß enthält als Silage.

Die Silage ist eine durch Milchsäuregärung konserviertes Grünfutter. Hierbei wird das geschnittene Gras zerkleinert und luftdicht verpackt, dadurch entsteht die Milchsäuregärung wobei die Bakterien den Zucker in Säure umwandeln. Der Gärungsprozess in den Silageballen, hält solange an bis der Sauerstoff verbraucht ist. Eine gute Silage duftet angenehm, leicht säuerlich-aromatisch bis brotartig-fruchtig. Da die Herstellung der Silage auch Gefahren birgt z.B. wenn der natürliche Gärungsprozess unterbrochen wird kann sich Schimmel bilden und den ganzen Ballen ungenießbar machen. Dies wird beispielsweise durch einen Defekt der Folie (Vögel picken gerne Löcher in die Folie) ausgelöst. Die Herstellung sollte daher von Fachleuten vorgenommen werden.

Gut zu Wissen
Ein Silage Ballen muss innerhalb weniger Tage aufgebraucht werden.

Kraftfutter

Das Verdauungssystem des Ponys ist so ausgelegt, das es nur kleine Mengen energiereiches Futter über den ganzen Tag verteilt aufnimmt. Das kann bedeuten, dass bei einer Zufütterung von energiereicher Nahrung der Dünndarm des Ponys zu sehr belastet wird und dies möglicherweise zu einer Kolik führen kann.

Was nicht heißen soll, das man Kraftfutter generell nicht füttern darf. Die richtige Ponyfütterung mit Kraftfutter kann sinnvoll sein, wenn das Pony entsprechend gefordert wird. Sport- und Turnierponys sowie Zuchtstuten brauchen innerhalb kurzer Zeit viel Eiweiß um den Belastungen im Sport bzw. in der Zucht stand halten zu können. Handelt es sich um ein Freizeitpony, welches nicht so stark gefordert wird kommt dieses sicher mit wenig bzw. gar keinem Kraftfutter aus. Zusätzlich kann dem Freizeitpony ein Mineralfutter gefüttert werden, so wird es mit den wichtigen Nährstoffen ergänzend zum Heu versorgt.

Hafer

Hafer ist das Beste Getreide für Ponys und kann am leichtesten verdaut werden. Die richtigen Ponyfütterung mit Hafer ist daher bei Kraftfutter Notwendigkeit absolut empfehlenswert. Er enthält Schleimstoffe die die Verdauung unterstützen, Eiweiß und ungesättigte Fettsäuren. Hafer kann im ganzen verfüttert werden. Jungponys oder Ponys mit Zahnproblemen sollten mit gequetschtem Hafer gefüttert werden. Wird bei der Ponyfütterung mit Hafer gequetschter Hafer gegeben sollte dieser am selben Tag aufgebraucht bzw. spätestens in den nächsten 3 Tagen aufgebraucht werden. Wichtig ist darauf zu achten, das der Hafer trocken gelagert wird. Riecht der Hafer muffig, säuerlich oder ranzig kann es ein Zeichen von Schimmel sein aber auch braune oder graue Stellen können ein Indiz dafür sein und sollte unter keinen Umständen mehr verfüttert werden.

Tipp
Hafer sollte immer so trocken wie möglich gelagert werden.

Pellets

Pellets sind eine Mischung aus Raufutter (zerkleinertes Heu), gemahlenem Getreide, zugesetzten Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen. Um die Pellets in Form zu bringen werden diese gepresst. Mittlerweile wird eine große Produktpalette mit verschiedenen Arten von Pellets angeboten, wobei der Energie- und Nährstoffgehalt sehr unterschiedlich ausfallen kann. Hierbei sollten immer die individuellen Bedürfnisse des Ponys beachtet werden. Ein Sportpony hat einen höheren Energiebedarf als z.B. ein Freizeitpony. Die meisten Pellets Arten eignen sich als Alleinfutter und es braucht kein Extra Kraftfutter zu gefüttert werden.

Gut zu Wissen
Da Pellets recht hart sind, kann es sein das ein älteres Pony oder eins mit Zahnproblemen die Pellets nicht richtig kauen kann, hier kann Wasser Abhilfe schaffen. Einfach die Pellets vor dem Füttern kurz in Wasser einweichen.

Müsli

Müsli ist meist eine Mischung aus verschiedenen Getreidearten, die zum Teil gequetscht sind. Aber auch zerkleinertes Heu, Kleie, Leinsamen, Kräuter, Ätherische Öle sowie Mineralstoffe und Vitamine können enthalten sein. Manche Müsli Mischungen enthalten Melasse, dies wird als Süßungsmittel eingesetzt. Richtige Ponyfütterung mit Müsli ist nicht ohne. Schaue vorher unbedingt auf die Inhaltsstoffe um so für die jeweilige Lebenssituation Deines Ponys das richtige Müsli auszuwählen.

Gut zu Wissen
Vorteil von Müsli gegenüber Pellets ist das Kauverhalten. An Müsli kauen die Ponys länger was der Verdauung zu Gute kommt.

Ergänzungsfutter

Um Dein Pony auch mit allen nötigen Mineralstoffen und Vitaminen zu versorgen gibt es spezielle Ergänzungsfuttermittel (Mineralfutter). Sind die Nahrungsergänzungsmittel richtig auf Dein Pony abgestimmt, so können sie bei Atemwegsproblemen, einem geschwächten Immunsystem oder Verdauungsproblemen helfen. Aber auch um den Mineralstoff- und Vitaminhaushalt auf Vordermann zu bringen können sie zu einer Verbesserung der Hufqualität, der Haut und Haarstrukur führen. Dennoch sollten Ergänzungsfuttermittel nicht ohne Grund werden, sonst kann es leicht durch Überdosierung zu einer schädlichen Überversorgung kommen.

Wann sollte Ergänzungsfutter verwendet werden?
Vorbeugung von Mangelerscheinungen
Unterstützung bei Krankheiten wie dem Ekzemen oder der Mauke
Unterstützung bei der Genesung von Krankheiten
Verbesserung der Hufqualität
Verbesserung des Bewegungsapparates z.B. bei Arthrose
Bei Sportpferden um die Muskulatur, die Sehnen, die Bänder, die Stoffwechselprozesse und die Nerven richtig zu versorgen
Bei älteren Pferden, da sie einen erhöhten Bedarf haben
Tragende und laktierende Stuten sowie ihre Fohlen

Die richtige Ponyfütterung sollte bei einer Nahrungsmittel Umstellungen immer langsam erfolgen um Koliken oder andere eventuelle Nebenwirkungen zu vermeiden. Optimaler weise füttert man Ergänzungsfuttermittel mit dem normalen Futter welches das Pony schon kennt. So kann der Organismus sich langsam darauf einstellen.

Achtung
Immer die Dosierungsanleitung der Nahrungsergänzungsmittel beachten und lieber etwas weniger als zu viel geben. Zuviel des Guten kann deinem Pony schaden.

Mineralien & Vitamine

Um die Stoffwechselvorgänge im Körper in Gang zu bringen, braucht Dein Pony Mineralstoffe. Diese werden unterteilt in Mengenelemente und Spurenelemente. Lebensnotwendige Vitamine werden im Organismus des Ponys im Darm gebildet. Da Vitamin A und E nicht im Organismus selbst gebildet werden, müssen diese in Vorstufen über die Nahrung zugefügt werden. Um genau heraus zu finden welche Nährstoffe Dein Pony braucht, sollte dies durch eine professionelle Beratung mit dem Tierarzt oder ggf. mit einem Fütterungsexperten besprochen werden. Nur so können Überdosierungen vermieden werden.

Mengenelemente

NameWirkungÜberversorgung
Magnesium (Mg)Reizleitung (Nerven, Muskeln), Zähne, Aktivierung von Enzymen, KnochenaufbauFast nicht möglich. Nur bei erhöhter Fütterung mit Luzernen. Folgen: Darmsteine
Kalium (K)Nerven und Muskeln werden Aktiviert, Wasserhaushalt wird reguliertEine Überversorgung hat keine Folgen.
Kalzium (Ca)Blutgerinnung und Nerven, Knochenaufbau und Zähne, MuskelkontraktionenHarngrieß und -steine, deshalb auf ein Kalzium zu Phosphor Verhältnis zwischen 1:1 und 3:1 achten
Phosphor (P)Energieübertragung auf Muskeln, Zellbaustein, Zähne, Knochenaufbauder Knochenstoffwechsel wird durch zu viel Phosphor beeinträchtigt
Natrium (Na) und Chlorid (Cl)Reizleitung in Muskeln und Nerven, Wasserhaushalt wird reguliertSalzlecksteine nicht geeignet für Rehepferde, Folge: Insulinresistenz. Auch Fohlen sollten keine Salzlecksteine bekommen, Folge: Durchfall

 

Spurenelemente

NameWirkungÜberversorgung
Eisen Fe)Blutbildung, StoffwechselvorgängeTritt relativ häufig auf, da Pferde Eisen über die Erde aufnehmen. Ist aber unbedenklich
Kupfer (Cu)Immunabwehr, Blutbildung und ZellatmungEine Überdosierung ist nicht bekannt
Zink (Zn)Haut, Schleimhäute, Eiweißstoffwechsel und SehkraftSteht in extrem hoher Dosis mit Kupfer um die Aufnahme im Blut über den Darm
Selen (Se)Zellschutz, ImmunabwehrHuferkrankungen, Lahmheit, Ataxie etc.

 

Vitamine

NameWirkungÜberdosierung
AAbwehrkräfte, Haut- und Schleimhautschutz, Sehkraft,Ataxien, Lähmungen, Knochenschäden, stumpfes Fell
DKalziumstoffwechselbeim Fohlen deformierte Knochen, Kalkablagerung in Herz und Muskeln, mögliches Nierenversagen, Lahmheit, Appetitlosigkeit
EOxidationschutz der Zellmembranen, Fördert die Gewebestruktur und dessen Funktion, Herz und SkelettNicht bekannt
KBlutgerinnungNicht bekannt
BDarmflora und StoffwechselDurch die Wasserlöslichkeit von Vitamin B ist eine Überdosierung für den Organismus kein Problem
CImmunsystem, AbwehrkräfteNicht bekannt

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